Gedanken zum Tod - Selbstverwirklichung und Handschrift | Viktor Wanner

Viktor Wanner
dipl. Schriftpsychologe SGB/EGS

Psychologische - Graphologische
Lebensberatung

Praxis für individuelle und konstruktive Lebensgestaltung.

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Gedanken zum Tod

Ratgeber > Leben und Tod

Viele leben mit der Auffassung, dass wir der Körper sind. Viele glauben, dass die Seele und das Bewusstsein ein Produkt des Gehirns seien und dass nach dem Tod des Körpers auch Seele und Bewusstsein nicht mehr existieren.
Doch, so klar das für die einen ist, so sehr drängen sich doch Fragen auf, die an dieser Theorie der Sterblichkeit zweifeln lassen.

Der Körper ändert sich jeden Tag.
Als wir Kind waren, sah unser Körper anders aus als jetzt. In unserem gegenwärtigen Körper existiert keine Zelle aus der Kindheit mehr. Und doch können wir uns noch gut an Ereignisse, Gefühle und Auffassungen erinnern, die wir als Kind hatten.
Wäre unser Bewusstsein das Produkt unseres Körpers, dann könnten wir uns doch nur solange an Ereignisse erinnern, wie die Körperzellen leben und das ist sehr kurzfristig. Können wir uns aber nicht deshalb an unsere Vergangenheit erinnern, weil etwas da ist, das der Zeit nicht unterworfen ist - nämlich das Bewusstsein selbst?

Unser Bewusstsein von uns selbst bleibt immer konstant.
Während unser Körper ständigen Veränderungen unterworfen ist, bleibt unser Selbstbewusstsein immer konstant. Was auch passiert, wir wissen immer: „Ich bin“. Und wir wissen immer, dass wir, wir selbst und nicht jemand anderer sind.


Die Identität verändert sich nicht.

Deshalb wissen wir auch immer, dass wir es waren, die sich als Kind gefürchtet haben und nicht jemand anderer.
Wäre unser Bewusstsein ein Produkt unseres sich stets verändernden Körpers, müsste sich dann nicht auch das Ichgefühl verändern? Tatsache aber ist doch, dass wir uns immer als dieselben empfinden und Erlebnisse in allen Altersstufen wieder abrufen können. Der Körper ist alt geworden aber wir bleiben kontinuierlich immer wir selbst.

Unser Selbstgefühl kennt keine Minderung.
Wir haben auch immer das Gefühl des Ganzseins. Menschen die ein Bein oder mehrere Gliedmassen verloren haben, haben nicht das Gefühl, weniger „Ich“ zu sein. Das Gefühl der Ganzheit kann nicht durch Operationen am Körper zerstört werden. Wären wir der Körper, würde dann nicht jeder Verlust einer Extremität oder des Blinddarms eine Bewusstseinsminderung bewirken? Dem ist aber nicht so.

Wir sind kontinuierliches Bewusstsein.
So würde ich sagen, wir brauchen keinen Beweis für unser Überleben, denn wir erfahren uns kontinuierlich als Beobachter aller Zustände und bleiben immer wir selbst. So sind wir schon jetzt im Jenseits und blicken durch den Körper ins Diesseits. Und wenn der Körper wegfällt, dann sind wir immer noch da; einfach ohne materiellen Körper und wissen noch immer: "Ich bin".  

Es gibt in Ihrem Leben nur einen Weg ... Ihr ganz persönlicher.
Wagen Sie es, ihn mutig zu gehen!

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